01.06.2013

Rundgang Karte IV

Rundgang - Karte IV



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Fotos: Thomas Seidel.

Unser Weg durch den nördlichen Teil (Stadtteil Neu-Hohenschönhausen Nord), dem Neubaugebiet Krummer Pfuhl, beginnt am S-Bahnhof Wartenberg und beträgt etwa 5 km. Dies ist das jüngste Bebauungsgebiet.
 
Rundgang durch Neu-Hohenschönhausen
Rundgang durch Neu-Hohenschönhausen - nördlicher Teil 

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Geschichtliches

Das Neubaugebiet Krummer Pfuhl erstreckt sich nordwestlich des S-Bahnhofs Hohenschönhausen bis zum Dorfkern von Wartenberg. Es wurde als letztes der vier Neubauviertel 1989 fertiggestellt. Namensgebend ist ein stilles Gewässer im Norden des Viertels. Ursprünglich war ein Weiterbau bis Malchow geplant, der jedoch wegen der Wiedervereinigung nicht zustande kam.

Das Viertel ist zur Falkenberger Chaussee im Süden und zur S-Bahn-Trasse im Westen hin ausgerichtet, hier befinden sich vor allem die Einkaufszentren, aber auch das neue, „Wartenberger Kirche“ genannte, Gotteshaus; wenngleich das Gotteshaus seit einigen Jahren nicht mehr auf Wartenberger Gebiet liegt. Ebenfalls an der Falkenberger Chaussee befindet sich ein Wohnungsneubau, der von den Hohenschönhausern als „Zitrone“ bezeichnet wird, Form und Farbe des Baus sprechen für sich. Dieses entstand Ende der 1990er Jahre und bietet neben den Wohnungen auch Platz für ein Restaurant in den beiden untersten Etagen.
 
Rundgang
 
Unsere ersten Stationen sind der Japanische Kirschgarten und der Mayatempel, der allerdings nicht mehr existiert. Weiter geht es zu den Kinderhänden und zu den Bremer Stadtmusikanten. Entlang der Ernst-Barlach-Straße gelangen wir zum alten Dorfkern von Wartenberg, wo das Storchenpaar am Dorfteich zu finden ist. Mit einem kleinen Umweg können wir die zerstörte Wartenberger Dorfkirche auf dem Friedhof besichtigen.
Der historische Straßenzug des alten Dorfkerns bietet einen guten Kontrast zur kleinen Einfamilienhaus-Siedlung auf dem Gelände des Gutshofes Wartenberg. Hier finden wir den Gucker von Wartenberg. Entlang des Fließes am Wartenberger Hof vorbei gelangen wir zu den beiden Pflegeeinrichtungen, wo sich jeweils im Park einmal der Vogelbaum und zum anderen die Drei ruhenden Frauen befinden. Unser Weg führt uns weiter zur Mecklenburgischen Bäuerin hin zum Naturelement Wasser am Krummen Pfuhl. Das nächste Objekt, der Hammer, existiert nicht mehr. Weiter geht es zu Der Traum vom Polydem und entlang der Egon-Erwin-Kisch-Straße bilden drei der sechs Buddy-Bären (die anderen drei sind hier) den Abschluss unserer kleinen Wanderung.
 
Entlang der Egon-Erwin-Kisch-Straße gelangen wir wieder zum S-Bahnhof Hohenschönhausen, wo wir unseren Rundgang beenden und wo dieser vor rund vier Stunden begann. Ein kleiner Abstecher zur Neuen Wartenberger Kirche lohnt sich ebenfalls noch.

Wir hoffen, dass Sie einen kleinen Einblick in die Vielfalt dieses Stadtgebietes mit nach Hause nehmen.

Wenn Sie weitere interessante Kunstobjekte kennen, so setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Rundgang: 
  • Karte I (östlicher Teil - Uckermärkisches Viertel)
  • Karte II (südlicher Teil - Viertel Mühlengrund)
  • Karte III (westlicher Teil - Ostseeviertel)
  • Karte IV (nördlicher Teil - Mecklenburger Viertel)

Links:
 
Gefördert durch:



   

Japanisches Tor

Japanisches Tor



Künstler:  
Jahr:  
Ort: Hagenower Ring 18 ()
Bemerkungen: Holz
Das Japanische Tor am Japanischen Kirschgarten mit Zierkirschen ist ein Geschenk aus Japan und symbolisiert Frieden und Sonne und soll an die deutsche Wiedervereinigung erinnern.

Fotos: Uwe Seibt (1).

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Mayatempel

Mayatempel



Künstler: Wolfgang Stübner
Jahr: 1996
Ort: Hagenower Ring 54, Kinderspielplatz ()
Bemerkungen: Holz, dieses Skulpturenensemble existiert nicht mehr

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Kinderhände

Kinderhände



Künstler: Günter Maser 
Jahr: 1997
Ort: Zwischen Hagenower Ring 36 und 38, im Spielplatzbereich ()
Bemerkungen: Granit und Neusilber, LxBxH: 5 x 3 x 1 m
Für den Treffpunkt, einem zentralen Platzbereich, eine benutzbare Skulptur für Kinder und Jugendliche zu schaffen, war die Aufgabe.
Sehr schnell kam mir der Gedanke, den Prozess des Schaffens zu erweitern, zu erweitern auf die, für die diese Skulptur geschaffen werden sollte. Mithilfe, sich Einbringen, Spuren für immer hinterlassen, sich Verewigen. Durch den eigenen Einsatz kann man Dinge in Bewegung setzen; diese Überlegung führte zu der Idee. Einen Metallkeil, von Händen geschoben, der einen jahrtausend alten Granitblock spaltet, zu schaffen. Die Ausstrahlung der Materialien, die Größe und die in Metall gegossenen Hände können Gedanken, Gefühle und Emotionen auslösen, die ein Leben mit begleiten werden.
Diese Handabdrücke für immer- vielleicht werden einige nach Jahren zurückschauen oder zurückkehren- und sie werden ihre Spuren auch wieder finden.
[1]

Fotos: Uwe Seibt (1)

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Quelle:
  1. Maser, Günter: Beschreibung Entwicklung + Konzept 
 

   

Bremer Stadtmusikanten

Bremer Stadtmusikanten



Künstler: Stefan Horota
Jahr: 1991
Ort: Hagenower Ring 75, vor dem Seiteneingang ()
Bemerkungen: Bronze

Fotos: Uwe Seibt (1)

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Storchenpaar

Storchenpaar



Künstler: Stefan Horota
Jahr: 1986
Ort: Dorfstraße 31-32, gegenüber am Dorfteich Wartenberg ()
Bemerkungen: Bronze


Fotos: Uwe Seibt (1), Thomas Seidel (2)

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Gucker von Wartenberg

Gucker von Wartenberg



Künstler: Detlef Schulz 
Jahr:  
Ort: Am Gutshof 21, auf dem Platz davor ()
Bemerkungen: Pinienholz, 6 Meter hoch

Fotos: Uwe Seibt (1), Thomas Seidel (2)

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Vogelbaum

Vogelbaum



Künstler: Jürgen von Woyski 
Jahr: 1989 
Ort: Woldegker Straße 21, im Garten des Seniorenwohnheims ()
Bemerkungen: Keramik, Zugang nur durch den Besuchereingang

Fotos: Thomas Seidel (1)

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Drei ruhende Frauen

Drei ruhende Frauen



Künstler: Jürgen von Woyski 
Jahr: 1989 
Ort: Woldegker Straße 5, im Garten des Seniorenwohnheims ()
Bemerkungen: Keramik, Zugang nur durch den Besuchereingang, ein Sockel ist leider leer


Fotos: Thomas Seidel (1 - 3)

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Mecklenburgische Bäuerin

Mecklenburgische Bäuerin



Künstler: Reinhard Dietrich
Jahr: 1979
Ort: Ernst-Barlach-Straße 7 Ecke Woldegker Straße ()
Bemerkungen: Bronze

Fotos: Uwe Seibt (1)

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Naturelement Wasser

Naturelement Wasser



Künstler: Roland Rother
Jahr: 1987
Ort: Rostocker Straße 17, nahe Woldegker Straße im Park des westl. Uferbereiches des Krummen Pfuhls und im Wasser selbst ()
Bemerkungen: 6 Skulpturen aus Muschelkalkstein

Fotos: Thomas Seidel (1, 8)

  • Höhlung
  • Fluss
  • Blatt
  • Meeresboden
  • Gefrorenes Wasser




  • Skulptur im Pfuhl: Ruhendes Paar

Fotos: Uwe Seibt (2-7)

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